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Was muss ich als Verantwortliche/r berücksichtigen

Rundbrief an alle, die eine Lesung (Veranstaltung) verantworten wollen – aktualisiert Mai 2017

Was muss ich als Verantwortliche/r berücksichtigen

1. Einreichungen: Maximal 8 Titel bis spätestens Ende Juli (Datum von Jahr zu Jahr variabel) schriftlich an das Dreiergremium (auch per mail möglich: mail@lesetheater.at). Es liegt in der Verantwortung des/der Einreichenden sich bereits VOR der Einreichung um die Verlagsrechte zu kümmern.

2. Falls die Anzahl der Einreichungen die Möglichkeiten der Finanzierung übertrifft, erfolgt eine anonyme Reihung durch den Beirat des 1. WrLT, die Auswertung der Reihung wird vom Dreiergremium des 1. WrLT durchgeführt. Die Gültigkeit ist erst nach den Finanzierungszusagen durch MA 7 und BKA gegeben.

3. Finanzierte Lesungen: Der/die Verantwortliche führt das Projektmanagement durch, worin Einholung der Rechte bei Autor/in und/oder Verlag, Dramaturgie, Mitwirkenden-Suche, Regie, Raumsuche und zusätzliche Öffentlichkeitsarbeit (außer der Bekanntgabe im "Lesetheater Lesezeichen") enthalten sind. Achtung: Auf Einladungen und Flyern ist die Formulierung "Eintritt freie Spende" NICHT erlaubt. (Vorschlag: "Eintritt frei, Spenden erwünscht" oder Ähnliches.)

4. Termin: Abklärung mit einem Mitglied des Dreiergremiums, ob der Termin noch frei ist (Kontakte: mail@lesetheater.at oder Eszter Hollósi 0660/401 81 48, Jakub Kavin 0650/620 45 54 oder Susanna C. Schwarz-Aschner 0699/19 44 11 86). Laut Beschluss der Generalversammlung dürfen nicht zwei LT-Veranstaltungen am selben Abend stattfinden.

5. Mitteilung über die Veranstaltung an mail@lesetheater.at oder Susanna C. Schwarz-Aschner, Beduzziweg 15/C, 1230 Wien, rechtzeitig bis zum Redaktionsschluss des "Lesetheater Lesezeichen" für den entsprechenden Monat unter Angabe von Autor/in, Titel, Veranstaltungsort, Datum, Uhrzeit und Mitwirkenden. Veranstaltungen, für die eine Info nicht rechtzeitig eintrifft und die daher ins "Lesezeichen" nicht aufgenommen werden können, werden NICHT bezahlt. Da die bei uns lange übliche Abkürzung "VA" missverständlich ist, soll ab nun "verantwortlich" stehen. Auch andere Eigendefinitionen sind durchaus möglich, zum Beispiel "Gestaltung, Textauswahl, Konzept, Zusammenstellung" oder Ähnliches.

6. Von allen Mitlesenden ist eine Honorarnote auszufüllen, die folgende Angaben enthalten soll (ein Muster kann beim Dreiergremium angefordert oder unter http://www.lesetheater.at/downloads/Honorarnote1WrLT.doc heruntergeladen werden): Name und Adresse des/der Mitwirkenden, Autor/in und Titel des Stückes, Veranstaltungsort und -datum, Höhe des ausbezahlten Honorars. Datum und Unterschrift nicht vergessen!!! Ab 2013 sollte jede/r Mitwirkende EINMAL den unten angeführten Zusatz betreffend gewünschte Mitgliedschaft im 1. WrLT unterschreiben. Es ist ausschließlich das von uns autorisierte Formular zu verwenden!

7. Honorare für finanzierte Leseaufführungen können von der/dem Verantwortlichen oder einer/einem Mitwirkenden der Lesung bei der Aussendung des LeseZeichens, in dem die Lesung angekündigt wird (17:00 bis 19:00) oder bei der "Blauen Stunde" (jeweils am ersten Dienstag des Monats, 19:30 bis 22:00) abgeholt werden. Wir ersuchen um Voranmeldung unter mail@lesetheater.at oder auch telefonisch unter 0699/19 44 11 86. Kopierkosten und Portokosten, soweit sie einen vertretbaren finanziellen Rahmen nicht überschreiten, können bei Susanna C. Schwarz-Aschnetr eingereicht werden (Originalrechnungen unbedingt notwendig!). Achtung: Keine Transportkosten (z.B. Taxi), keine Raummieten!

8. Die Leselampen können für jede Veranstaltung benützt werden. Eine möglichst frühzeitige Anmeldung unter mail@lesetheater.at oder bei Susanna C. Schwarz-Aschner unter 0699/19 44 11 86 ist empfehlenswert, um die Vereinbarung der rechtzeitigen Übergabe zu ermöglichen.

9. Bei der Veranstaltung: Da das "aktive Absammeln" von Spenden aus Gründen der AKM-Gebührenbefreiung nicht gestattet ist, wir aber auf Spenden angewiesen sind – bitte nicht vergessen, unbedingt vor und nach der Lesung (und auch in einer eventuellen Pause) das Publikum ausdrücklich auf das Spendenkörbchen hinweisen und dieses gut sichtbar aufzustellen, eventuell mit einem Schild (z.B. "Danke für die Spenden" o. Ä.). Eine Adressliste zum Eintragen auflegen – bitte eine neue Rubrik "Ich möchte Mitglied des 1. WrLT werden" vorsehen, auch auf die Möglichkeit hinweisen, das "Lesetheater Lesezeichen" per e-Mail zu erhalten. (Ein Muster kann unter http://www.lesetheater.at/downloads/LTh-Adressliste.pdf heruntergeladen werden.) Die anwesenden Zuhörenden zählen! Lesungen dürfen nur stattfinden, wenn mindestens 8 Zuhörende anwesend sind.

10. Nach der Veranstaltung: Honorarnoten, Dokumentationsblatt (wird den Honoraren bei Ubergabe beigelegt) und Spenden so schnell wie möglich abliefern (bei jedem Vorstandsmitglied möglich) - spätestens jedoch bei der Aussendung des auf die Lesung folgenden Monats. Neue Adressen an Susanna C. Schwarz-Aschner melden (Beduzziweg 15/C, 1230 Wien oder per e-Mail an mail@lesetheater.at).

11. Nicht finanzierte Lesungen: Stücke, die nach der Abstimmung keine Finanzierung bekommen oder spontane Leseaufführungen können selbstredend auch durchgeführt werden, werden jedoch nicht honoriert. Auch bei nicht finanzierten Lesungen sollte der Termin mit dem Dreiergremium abgesprochen werden, um "Doppelbuchungen" zu vermeiden. Eine Ankündigung im LZ ist selbstverständlich auch möglich (vergl. 4. und 5.). Ebenso gilt, wie bei finanzierten Lesungen, Punkt 9. vollinhaltlich.

12. "S-Stücke" ("Sonderprojekte"): Gemäß Beschluss der GV 2000 ist es möglich, für Projekte, die eingereicht wurden (und nicht eine allfällige Beirats-Urabstimmung durchlaufen haben), nach Antrag an das Dreiergremium Finanzierung zu bekommen. Dies gilt insbesondere für Projekte, die anläßlich eines unvorhersehbaren Ereignisses durchgeführt werden sollen (politische Ereignisse, Ableben eines Autors) oder literarisch aktuelle Stücke/Texte. Dazu ist es notwendig, eine kurz gefasste Begründung beim Dreiergremium einzureichen. Dieses wird dann darüber beraten, ob das Projekt in die Finanzierung aufgenommen werden kann und den/die Einreichende/n umgehend darüber informieren.

13. Zu berücksichtigen ist, dass eine Reihe von Spielorten die Anzahl der stattfindenden Leseaufführungen des 1. WrLT beschränkt hat. (Literaturhaus dzt. 5/Jahr, Sittl-Sommerprogramm). Es wird darum gebeten, zur Koordination derartige Raumwünsche rechtzeitig (am besten gleich bei der Einreichung) bekannt zu geben. Falls zu viele Bewerbungen für einen solchen Spielort eingehen, behält sich das Dreiergremium vor, eine Auswahl zu treffen.

14. Ist geplant, bei einer Leseaufführung Film- oder Fotoaufnahmen zu machen, so ist von allen Mitwirkenden das Einverständnis einzuholen. Sollte das Publikum gefilmt oder fotografiert werden, so muss auch dieses um Erlaubnis gefragt werden. Ohne ausdrückliche Zustimmung der abgebildeten Personen ist die Veröffentlichung von Bildern im Internet nicht gestattet.

15. Bitte beachtet auch die Informationen über unsere neuen Werbemittel: http://www.lesetheater.at/details.php?xp=21

Das Dreiergremium:
Eszter Hollósi, Jakub Kavin, Susanna C. Schwarz-Aschner
SCA, aktualisiert Mai 2017