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Erstes Wiener Lesetheater
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Weitere Veranstaltungen von Mitgliedern des 1. WrLT

Aktuelle Termine

Dienstag, 17. 1. 2017 bis Dienstag, 19. 12. 2017, 23:00 – jeden 1., 3. (+ 5.) Di im Monat von 23:00 bis 0:00
Zerpuppungen (Viele Formen, mehr Gestalten für die Wesenhaften!)
Christina Vivenz

Radio Orange 94.0
http://o94.at/radio/sendetermine/zerpuppungen/alle-kommenden/
Sendungen nachhören: https://cba.fro.at/series/zerpuppungen

 
Sonntag, 23. 4. 2017, 14:00 bis 18:00
Schenk JA-Markt der Fähigkeit (Schenken und Begegnen – auf gleicher Augenhöhe)
Initiator: Reinhard Urban

GUGG,  Heumühlgasse 14, 1040 Wien
➩ findet bei jedem Wetter statt
➩ Eintritt frei
➩ Essen (Jause, Kuchen) bitte mitbringen
➩ Gugg-Info www.hosiwien.at/gugg/erreichbarkeit/
Diesmal wird ausschließlich unsere freudvollen Fähigkeit, unsere Tätigkeit und unser Wissen sowie handwerkliches Geschick zum Verschenken angeboten.
KEINE GEGENSTÄNDE!!!
Freudvolle Fähigkeiten ergründen wir spielerisch oder im Gespräch.
Es gibt: ➩ Spielerische Entdeckung freudvoller Fähigkeiten mit Jeux Dramatiques
➩ Marktstände der Fähigkeiten – Gespräche mit Marktstandlern
➩ Ressourcenpool – wie er war und wird
➩ Schenken und beschenkt werden
Anmeldung willkommen (bitte bis spätestens 20. April 2017).
Durchgehende Anwesenheit von 14.30 – 17 Uhr ist erwünscht.
ressourcenpool wien und GIVE-away-FESTe www.give-away-feste.lima-city.de
veranstalten den Schenk JA-Markt der Fähigkeit, unterstützt von Permakultur
Austria www.permakultur.net und www.arge-jeux-dramatiques.at.
Anmeldung: Reinhard Urban give-away-feste@nachhaltig.at
Anreise: ÖFFIS: U4 – Kettenbrückengasse, Rechte Wienzeile stadteinwärts,
Heumühlgasse rechts, Heumühlgasse 14 (Ecke Mühlgasse).
PKW: Über Margaretenstraße oder Schönbrunnerstraße - Heumühlgasse 14 (Ecke Mühlgasse).
Themenschwerpunkt „bedingungsloses Schenken“ nachlesbar unter http://permakultur.net/?mdoc_id=1001500

 
Montag, 24. 4. 2017 bis Samstag, 29. 4. 2017, 17:00 
Veza Canetti, Die gelbe Straße
RRemi Brandner

Kabinetttheater, Porzellangasse 49, 1090 Wien
Karten: 25 €, ermäßigt: 15 € (für Studierende und IG Freie Theater)
Reservierung: reservierung@kabinetttheater.at; 01/585 74 05 (Mo–Fr 14–17 Uhr)

Die Wiener Leopoldstadt in den 1930er-Jahren: Mitten im jüdischen Ghetto liegt die Gelbe Straße, benannt nach den dort ansässigen Lederhändlern. Hier scheint das kleinbürgerliche Großstadtleben seinen üblichen Lauf zu nehmen: Man trifft sich in der Trafik, im Kaffeehaus und zum Tratsch auf der Straße. Jeder kennt jeden und weiß etwas über den anderen zu erzählen. Doch was in der Ausgangs- situation wie ein harmloser Einblick in einen idyllischen Mikrokosmos wirkt, entpuppt sich bald als beißende Satire auf eine Welt, die von Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit gekennzeichnet ist: Die meisten sind wirtschaftlich von einigen wenigen abhängig – das schafft eine schiefe Lage zwischen den Bewohnern der Gelben Straße. Die zwischenmenschlichen Abgründe, das ausbeuterische Verhältnis von Besitzenden und Besitzlosen – dies alles beleuchtet Veza Canetti mit zärtlicher Anteilnahme und schonungslosem Spott. Ihre Sprache ist ebenso sachlich wie höchst ironisch, ihr Blick so teilnahmsvoll wie sezierend. Aus ihren Sätzen spricht die Ideologie einer großen Menschlichkeit, die jeden Täter auch als soziales Opfer ersteht. Jeder noch so tragischen Situation kann Veza Canetti eine humorvolle Seite abgewinnen. Am Ende bleibt der Versuch eines Appells an das Gute im Menschen.

 
Dienstag, 25. 4. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Café Kreuzberg, Neustiftgasse 103, 1070 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676/53 70 226
 
Mittwoch, 26. 4. 2017, 19:00 
Karl Kraus, Totentanz & Trauerschmock (Vorlesungsreihe: Vor 100 Jahren ... in der FACKEL)
Philipp Maurer

Veranstaltungssaal der Bezirksvorstehung Wieden, Favoritenstraße 18, 1040 Wien
Freier Eintritt, barrierefrei zugänglich; eine Veranstaltungsreihe des Kulturvereins Wieden, unterstützt von der Bezirksvorstehung Wieden und basis.kultur.wien.

In der Zeitschrift DIE FACKEL (1899–1936), einem Hauptwerk der europäischen Moderne, argumentierte Karl Kraus gegen Militarismus, Nationalismus und andere gefährliche Dummheiten. Polemisch decouvrierte er die Phrasenhaftigkeit des Zeitgeistes und entwickelte die Technik des satirischen Zitierens. Die Texte aus der "Kriegsfackel" (1914–1918) wirken oftmals erschreckend aktuell.

 
Sonntag, 30. 4. 2017, 20:00 
Veza Canetti, Die gelbe Straße
RRemi Brandner

Kabinetttheater, Porzellangasse 49, 1090 Wien
Karten: 25 €, ermäßigt: 15 € (für Studierende und IG Freie Theater)
Reservierung: reservierung@kabinetttheater.at; 01/585 74 05 (Mo–Fr 14–17 Uhr)

 
Dienstag, 2. 5. 2017, 20:00 
Veza Canetti, Die gelbe Straße
RRemi Brandner

Kabinetttheater, Porzellangasse 49, 1090 Wien
Karten: 25 €, ermäßigt: 15 € (für Studierende und IG Freie Theater)
Reservierung: reservierung@kabinetttheater.at; 01/585 74 05 (Mo–Fr 14–17 Uhr)

Die Wiener Leopoldstadt in den 1930er-Jahren: Mitten im jüdischen Ghetto liegt die Gelbe Straße, benannt nach den dort ansässigen Lederhändlern. Hier scheint das kleinbürgerliche Großstadtleben seinen üblichen Lauf zu nehmen: Man trifft sich in der Trafik, im Kaffeehaus und zum Tratsch auf der Straße. Jeder kennt jeden und weiß etwas über den anderen zu erzählen. Doch was in der Ausgangs- situation wie ein harmloser Einblick in einen idyllischen Mikrokosmos wirkt, entpuppt sich bald als beißende Satire auf eine Welt, die von Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit gekennzeichnet ist: Die meisten sind wirtschaftlich von einigen wenigen abhängig – das schafft eine schiefe Lage zwischen den Bewohnern der Gelben Straße. Die zwischenmenschlichen Abgründe, das ausbeuterische Verhältnis von Besitzenden und Besitzlosen – dies alles beleuchtet Veza Canetti mit zärtlicher Anteilnahme und schonungslosem Spott. Ihre Sprache ist ebenso sachlich wie höchst ironisch, ihr Blick so teilnahmsvoll wie sezierend. Aus ihren Sätzen spricht die Ideologie einer großen Menschlichkeit, die jeden Täter auch als soziales Opfer ersteht. Jeder noch so tragischen Situation kann Veza Canetti eine humorvolle Seite abgewinnen. Am Ende bleibt der Versuch eines Appells an das Gute im Menschen.

 
Mittwoch, 3. 5. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Avalon, Pfeilgasse 27, 1080 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676/53 70 226
 
Donnerstag, 4. 5. 2017 bis Samstag, 6. 5. 2017, 19:30 
Drei Wochen gnä' Frau (Kabarett mit Thema Handwerker, Wasserschaden etc.)
Monika Schmatzberger

Pfarrsaal der Pfarre Breitenfeld, Uhlplatz 6, 1080 Wien
Reservierungen: 0676/418 39 18; Eintritt: freie Spende
 
Samstag, 6. 5. 2017, 15:30 
Carlo Collodi, Pinocchio
Manuel Dragan

Pizzeria Vero, Währinger Gürtel 162/2, 1090 Wien
 
Samstag, 6. 5. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Café-Restaurant G'schamster Diener, Stumpergasse 19, 1060 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676/53 70 226
 
Dienstag, 9. 5. 2017, 19:00 
Arkadij Timofejewitsch Awertschenko, Was für Lumpen sind doch die Männer
Manuel Dragan

Lichtenthaler Bräu, Lichtensteinstraße 108, 1090 Wien
 
Mittwoch, 10. 5. 2017, 19:00 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Theatertreff, Ybbsstraße 15, 1020 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676/53 70 226
 
Mittwoch, 10. 5. 2017, 19:00 
Lesung
Christl Greller

Kunstraum Ewigkeitsgasse, Thelemanngasse 6, 1170 Wien
 
Mittwoch, 10. 5. 2017, 20:00 
Jazz Poetry
Janus Zeitstein u.a.

Weinhaus Sittl – Pelikan-Stüberl, Lerchenfelder Gürtel 51, 1160 Wien
Eintritt frei
 
Freitag, 12. 5. 2017 bis Sonntag, 14. 5. 2017, 14:00 (Eröffnung) – Zeiten:
Fr 14:00–20:00, Sa 12:00–20:00, So 12:00–17:00
Kritische Literaturtage
Ulli Fuchs (Organisation)

KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71/Yppenplatz, 1160 Wien (U6 Josefstädter Straße)
https://krilit.wordpress.com/

Bereits zum achten Mal veranstalten wir eine Literaturmesse abseits des kommerziellen Mainstreams. Ziel der KriLit ist es, unabhängigen und kleinen Verlagen aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum mit alternativen, gesellschafts- und sozialkritischen Büchern die Möglichkeit zu geben, ihr Sortiment zu präsentieren. Auch politische Initiativen, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben, sind zur Teilnahme eingeladen. Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Buchpräsentationen, Lesungen, Podiumsdiskussionen etc. bei freiem Eintritt soll interessierte BesucherInnen, AutorInnen und VerlegerInnen in Kontakt bringen.

 
Freitag, 12. 5. 2017, 19:00 
Der west-östliche Artmann (Haiku, Persische Quatraine, Gedichta r aus Bradnsee)
Gunda König

Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
Eintritt frei
 
Samstag, 13. 5. 2017, 19:00 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Beim Heinrich, Thaliastraße 12, 1160 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676/53 70 226
 
Samstag, 13. 5. 2017, 20:00 
Das Neue – die alten
mischmas: Ingrid Jantzen/Richard Matula

Rampenlicht Theater, Mitterberggasse 15, 1180 Wien
Bitte Karten reservieren unter mekkrek@gmail.com
 
Mittwoch, 17. 5. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Wiener Theaterkeller, Hegergasse 9, 1030 Wien
Eintritt!
http://www.loserkulturverein.at, 0676/53 70 226

 
Donnerstag, 18. 5. 2017, 19:00 
Spaziergang durch Wien (Lesung mit Texten von Weinheber, Stürzer, Chiavacci u.a.)
Monika Schmatzberger

Gasthaus Heidenkummer, Breitenfeldergasse 18, 1080 Wien
Reservierungen: 0676/418 39 18; Eintritt: freie Spende
 
Freitag, 19. 5. 2017, 19:30 
Hilde Schmölzer, Frauen um Karl Kraus (Lesung aus dem Buch)
Hilde Schmölzer

Schloß Lamberg, Berggasse 2, 4400 Steyr
Literaturlesung "Hommage an Karl Kraus" im Rahmen des Styrapurg Festivals.
 
Samstag, 20. 5. 2017, 19:30 
Mehr oder weniger (Zarte Töne – lebhafte Rhythmen – altvertraute und neue Lieder – Musik der Sonderklasse immer wieder neu serviert)
Ingrid Jantzen/Richard Matula u.a.

Rampenlicht Theater, Mitterberggasse 15, 1180 Wien
Bitte Karten reservieren unter 0664/301 46 44 oder richardmatula@a1.net.
 
Montag, 22. 5. 2017, 18:30 
Lyrikreihe: Nadelstiche (Buchpräsentation: Tamar Radzyner, Nichts will ich dir sagen und Moderne jiddische Lyrik – eine Anthologie (beides verlegt von der Theodor-Kramer-Gesellschaft))
Andrea Pauli

Jüdisches Museum Wien, Atrium, Dorotheergasse 11, 1010 Wien

Zwei Stimmen sprechen aus Tamar Radzyners Versen und Chansons: die selbst im Getto Lodz und in den den Konzentrationslagern Auschwitz und Stutthof bewahrte Hoffnung auf eine gerechtere Welt, und die Verzweiflung der Shoa-Überlebenden über Stalinismus und Antisemitismus in ihrer polnischen Heimat. Geboren 1927, flüchtet sie 1959 mit ihrem Mann und den Kindern Joana und Olga nach Wien, eignet sich die deutsche Sprache an, wird von Georg Kreisler als Chanson-Schreiberin entdeckt, von ihm und Topsy Küppers gesungen. Die eindringlichen Gedichte und Lieder dieser politisch engagierten Jüdin liegen nun erstmals in gesammelter Form vor.

Schon 1917 hätte die Anthologie „Moderne jiddische Lyrik“, übertragen von Alfons Petzold und Marek und Lorenz Scherlag, in Wien erscheinen sollen. Die Kriegsumstände verhinderten es. Über Israel ist das Manuskript wieder nach Wien zurückgekommen. Es sind Gedichte einer noch sehr jungen, politisierenden Literatur, die mit der orthodoxen Abgeschlossenheit gebrochen hat, Gedichte voller Sehnsucht nach Liebe, Wärme und Licht. Sie zeugen vom jüdischen Massenelend, ob in der Neuen oder Alten Welt, und fanden in ihrer Zeit enorme Verbreitung. Die Zusammenarbeit des berühmten Arbeiterdichters Alfons Petzold mit dem zionistischen Publizisten und Lyriker Marek Scherlag stellt eine für Österreich einzigartige literarische Episode dar.

Tamar Radzyner: Nichts will ich dir sagen. Gedichte und Chansons. Hg. von Konstantin Kaiser und Joana Radzyner. Wien: Verlag der Theodor Kramer 2017. 192 S. Euro 21,-

Vieler Sterne Geist. Moderne jiddische Lyrik. Eine Auswahl in Nachdichtungen von Marek und Lorenz Scherlag und Alfons Petzold. Mit einem Vorwort von Samuel Meisels. Hg. von Evelyn Adunka, Judith Aistleitner und Alexander Emanuely. Wien: Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft 2017. 144 S. Euro 15,-

 
Montag, 22. 5. 2017, 21:00 
Heute schon gelacht?
Manuel Dragan

Bar Drakon, Drachengasse 3, 1010 Wien
 
Samstag, 27. 5. 2017 bis Mittwoch, 21. 6. 2017, 19:45 – jeweils Di bis Sa
Franz Werfel, Jacobowsky und der Oberst
RRemi Brandner

Scala, Wiedner Hauptstraße 108, 1050 Wien
 
Dienstag, 30. 5. 2017, 19:00 
Hilde Schmölzer, Frauen um Karl Kraus (Lesung aus dem Buch)
Hilde Schmölzer

Literaturhaus Wien, Zieglergasse 26A, 1070 Wien
Im Rahmen der GAV-Veranstaltung "Karl Kraus und die Frauen" lesen außerdem Beatrice Simonsen und Andrea Stift-Laube. Organisation und Gestaltung: Hilde Schmölzer
 
Mittwoch, 31. 5. 2017, 19:00 
Karl Kraus, Weltgeschichtliche Erlebnisse (Vorlesungsreihe: Vor 100 Jahren ... in der FACKEL)
Philipp Maurer

Veranstaltungssaal der Bezirksvorstehung Wieden, Favoritenstraße 18, 1040 Wien
Freier Eintritt, barrierefrei zugänglich; eine Veranstaltungsreihe des Kulturvereins Wieden, unterstützt von der Bezirksvorstehung Wieden und basis.kultur.wien.

In der Zeitschrift DIE FACKEL (1899–1936), einem Hauptwerk der europäischen Moderne, argumentierte Karl Kraus gegen Militarismus, Nationalismus und andere gefährliche Dummheiten. Polemisch decouvrierte er die Phrasenhaftigkeit des Zeitgeistes und entwickelte die Technik des satirischen Zitierens. Die Texte aus der "Kriegsfackel" (1914–1918) wirken oftmals erschreckend aktuell.

 
Donnerstag, 8. 6. 2017, 19:00 
Christl Greller, Wasser in fließendes Wort gefasst
Christl Greller

Kunstraum Ringstraßen Galerien, Kärntner Ring 11-13, 1010 Wien
 
Freitag, 9. 6. 2017, 18:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

BSL-Kino – Breitenseer Lichtspiele, Breitenseer Straße 21, 1140 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676/53 70 226
 
Mittwoch, 21. 6. 2017, 19:00 
Karl Kraus, Goethes Volk (Vorlesungsreihe: Vor 100 Jahren ... in der FACKEL)
Philipp Maurer

Veranstaltungssaal der Bezirksvorstehung Wieden, Favoritenstraße 18, 1040 Wien
Freier Eintritt, barrierefrei zugänglich; eine Veranstaltungsreihe des Kulturvereins Wieden, unterstützt von der Bezirksvorstehung Wieden und basis.kultur.wien.

In der Zeitschrift DIE FACKEL (1899–1936), einem Hauptwerk der europäischen Moderne, argumentierte Karl Kraus gegen Militarismus, Nationalismus und andere gefährliche Dummheiten. Polemisch decouvrierte er die Phrasenhaftigkeit des Zeitgeistes und entwickelte die Technik des satirischen Zitierens. Die Texte aus der "Kriegsfackel" (1914–1918) wirken oftmals erschreckend aktuell.

 
Donnerstag, 22. 6. 2017, 19:00 
Aufbruch (Lesung mit Musik)
Anita C. Schaub (Konzept, Organisation, Moderation)

Bezirksmuseum Neubau, Stiftgasse 8, 1070 Wien

Texte: Anna Rottensteiner, Jana Volkmann, Anita C. Schaub
Musik: Margarethe Deppe (Cello)
Nicht bei allen Reisen steht die Intention von Anfang an fest. Oft kommt etwas ans Tageslicht, was vorher nicht sichtbar war. Aufbruch – im doppelten Sinn des Wortes.

 
Samstag, 1. 7. 2017, 20:00 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Drakon-Bar, Drachengasse 3, 1010 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676/53 70 226
 
Donnerstag, 24. 8. 2017 bis Sonntag, 27. 8. 2017, 19:00 (Sonntag: 17:00)
Der gute Ton (Eine Navigation durch Zwang, Korsett und Schinkenbrot
Jahresausstellung 2017 & Theateraufführung)
David Czifer/Claudia Marold/Max Mayerhofer

Schloss Artstetten, Schlossplatz 1, 3661 Artstetten
Karten unter 07413/8006, 0676/69 47 625 oder unter info@ergoarte.com; Kartenpreise: 28 € (Erwachsene), 18 € (Kollegenkarten + Kinder 6-15 J.), Ermäßigung u.a. mit AK-Servicecard -20%;
interaktive Theateraufführung - Eintritt zur Jahresausstellung, Museums- und Parkeintritt und 1 Glas Sekt sind inkludiert.

Die Schauspieler geleiten Sie in dieser einzigartigen Produktion durch die Räume des Schlosses! Erleben Sie erneut ein Projekt der Sonderklasse! Diesmal begeben wir uns auf die Suche nach Sinn und Sinnlichkeit der menschlichen Umgangs- formen. In bester Theatertradition finden wir die Veränderung der Konventionen im Spiegel großer Dichtung: Erleben Sie einen humorvollen und sprachgewaltigen Abend für Leib umd Seele! Erfahren Sie, dass Stil und gutes Benehmen durchaus noch zeitgemäß sind und auch Zukunft haben! Wir laden Sie zu einem spannungs- geladenen und appetitanregenden Theaterabend ein, an dessen Ende die Korken knallen!
Nähere Informationen auf www.schloss-artstetten.at, www.ergoarte.com

 
Donnerstag, 21. 9. 2017 bis Sonntag, 24. 9. 2017, 19:00 (Sonntag: 17:00)
Der gute Ton (Eine Navigation durch Zwang, Korsett und Schinkenbrot
Jahresausstellung 2017 & Theateraufführung)
David Czifer/Claudia Marold/Max Mayerhofer

Schloss Artstetten, Schlossplatz 1, 3661 Artstetten
Karten unter 07413/8006, 0676/69 47 625 oder unter info@ergoarte.com; Kartenpreise: 28 € (Erwachsene), 18 € (Kollegenkarten + Kinder 6-15 J.), Ermäßigung u.a. mit AK-Servicecard -20%;
interaktive Theateraufführung - Eintritt zur Jahresausstellung, Museums- und Parkeintritt und 1 Glas Sekt sind inkludiert.

Die Schauspieler geleiten Sie in dieser einzigartigen Produktion durch die Räume des Schlosses! Erleben Sie erneut ein Projekt der Sonderklasse! Diesmal begeben wir uns auf die Suche nach Sinn und Sinnlichkeit der menschlichen Umgangs- formen. In bester Theatertradition finden wir die Veränderung der Konventionen im Spiegel großer Dichtung: Erleben Sie einen humorvollen und sprachgewaltigen Abend für Leib umd Seele! Erfahren Sie, dass Stil und gutes Benehmen durchaus noch zeitgemäß sind und auch Zukunft haben! Wir laden Sie zu einem spannungs- geladenen und appetitanregenden Theaterabend ein, an dessen Ende die Korken knallen!
Nähere Informationen auf www.schloss-artstetten.at, www.ergoarte.com